

In meinem Fall liegen die Anfänge von kleinen lustigen und naiven Illustrationen, bis hin zur Kunst deckend nebeneinander. Hat diese Seite etwas mit meiner Fotografie zu tun? „Eigentlich nicht Direkt!“ Indirekt aber schon, weil ich mich dazu entschlossen habe, den Status der „schnellen Skizze“ etwas auszubauen. Also aufwendigere bunte Bilder zu kreieren, um diese hier dann zur allgemeinen Betrachtung auszustellen.

Wer sich ein paar meiner Bilder angeschaut hat, wird merken, dass der Name "NAIVE KUNST" durchaus Programm ist. Die meisten meiner Werke spiegeln kindliche Einfachheit, klare Formen, lebendige Farben und fantasievolle Motive wieder. Sie verzichten bewusst auf extreme akademische Techniken, wie gezielte Perspektiven oder perfekte Proportionen. Meine Bilder zeichnen sich durch Spontanität, Authentizität und durch oft unschuldige lustige Darstellung aus. Eins kann definitiv festgehalten werden, ich habe sehr viel Vergnügen daran Bilder zu malen. Liebe das Zeichnen mit bunten Farben und mir gefällt der Umgang mit jeder Art von Zeichenmaterialien. Im Übrigen, ich kann nur besser werden: „Übung macht bekanntlich den Meister!“
Wer mir einen Kommentar zu meinen Zeichnungen hinterlassen oder Fragen stellen möchte, kann sich direkt über die KONTAKT-Seite bei mir melden. Ebenso suche ich Leute, die mit mir hobbymäßig malen und zeichnen möchten – ganz ungezwungen im kleinen, privaten Kreis. Aus dieser Idee heraus könnte sich ein kreativer Mal- und Zeichenkreis entwickeln, in dem ein reger Austausch über Ideen und Maltechniken stattfindet. Einfach so, aus der Abstraktion heraus, etwas entstehen zu lassen. Personen ab einem Alter von 60 Jahren wären für die Realisierung dieses Vorhabens sehr angenehm - aufgrund der Tatsache, dass ich selbst bereits das entsprechende Alter erreicht habe.



KIRSCHBLÜTENZEIT
Das Exponat wurde in 6 Tagen in Aquarell gemalt, es zeigt einen Kirschblütenzweig, der im japanischen Stil gehalten ist.
Das Werk zeigt leuchtende, zarte, rosafarbene Blüten und Blütenblätter, die auf einem aquamarinfarbenen Hintergrund ausgeführt sind. Die Kirschblüte symbolisiert in vielen Kulturen Romantik, Neuanfang und Wiedergeburt.
Das Bild trägt die Signatur „© BY PELZ“ und persönliche chinesische Schriftzeichen unten rechts. Bedeutung der Schriftzeichen: „EP-Leuchtende Ausstrahlung wie ein Silberblatt“.
Exponat: Kirschblütenzeit - Größe: 30 x 40 cm - Art: Aquarellmalerei / © by Emil Pelz / 06. Februar 2026

Der Clown
Dieses Exponat präsentiert eine handgezeichnete Aquarell-Illustration eines fröhlichen Clowns auf einer Bühne, signiert als lustiger und liebevoller Ausdruck der kreativen Arbeit des Autors.
Die knappe Caption „Der Clown“ unterstreicht die einfache, direkte Präsentation des Kunstwerks. Die Elemente wie brauner Hut, rote Nase und gepunktetes Hemd in leuchtend lebendigen Farben.
Exponat: Der Clown - Größe: 30 x 40 cm - Art: Tusche- & Aquarellstiftmalerei / © by Emil Pelz / 06. Februar 2026
Clown-Symbolik: Eine tiefere Betrachtung
Clowns sind mehr als bloße Unterhalter – sie verkörpern ein universelles Archetyp, der in vielen Kulturen weltweit vorkommt und eine Mischung aus Freude, Melancholie, Satire und gesellschaftlicher Kritik symbolisiert darstellt. Im Kontext des Aquarells von Emil Pelz, das einen fröhlichen Clown auf der Bühne zeigt, könnte diese Figur als Metapher für die Absurdität des Alltags oder satirische Kommentare dienen, wie sie in Pelz' früheren Werken zu Stereotypen und Kritik anklingen. Lassen Sie uns tiefer eintauchen: Wir betrachten historische Wurzeln, kulturelle Bedeutungen und Beispiele aus Kunst und Moderne.
Historische und kulturelle Wurzeln
Clowns haben uralte Ursprünge und dienen oft als "Narren" oder "Trickster", die gesellschaftliche Normen herausfordern. In vielen Kulturen, von antiken ägyptischen Pharaonen bis zu mittelalterlichen Hofnarren, durften Clowns Regeln brechen, Tabus verletzen und die Mächtigen verspotten. Sie existieren in einer Grauzone zwischen Realem und Unrealem, Profanem und Heiligem – ein Spiegel der Gesellschaft, der Fehler aufzeigt und soziale Bindungen verstärkt. In indigenen Kulturen, wie bei aboriginaler Felsmalerei, ähneln Figuren wie die Wandjina Clowns und könnten Warnungen vor Täuschern aus der Geisterwelt darstellen. Der Clown als "ewiges Kind" (puer aeternus) sieht die Welt unverfälscht und entlarvt Illusionen, wie den "nackten Kaiser". In der Moderne wandelte sich das Bild: Vom Zirkusclown des 19. Jahrhunderts, der pure Unterhaltung bot, zum Symbol von Chaos, Angst und Horror. Besonders in westlichen Kulturen assoziiert man Clowns heute mit dem "Uncanny Valley" – etwas fast Menschliches, das unheimlich wirkt und die Grenze zwischen Lachen und Horror aufzeigt.
Clowns in Kunst und Theater
Im Theater ist der Clown ein "metaphysisches Wesen", das die Essenz der Kunst enthält: Er ist Künstler, Autor und Performer zugleich, transgressiv und subversiv. Künstler wie Pablo Picasso nutzten Clowns, um Emotionen zu erkunden – vom Harlekin als Symbol für Freude und Melancholie bis hin zu abstrakten Formen, die Komödie und Tragödie verbinden. In der modernen Malereien wird der Clown zum Vehikel für innere Kämpfe, oft grotesk oder bunt, um die Komplexität von Glück und Leid zu illustrieren. Bezogen auf Emil Pelz' Werk: Der fröhliche Clown mit braunen Hut und roter Nase könnte satirisch die "Fülle" oder Absurdität der Gesellschaft kommentieren, ähnlich wie in seinen Memes. Clowns in Satire entlarven Heuchelei und fordern zum Nachdenken auf.



Kois "明沛"
Dieses Exponat von Emil Pelz zeigt ein Aquarellgemälde von zwei Koi-Karpfen, die in einem teichähnlichen, türkisfarbenen und blauen Hintergrund schwimmen. Koi-Karpfen sind in der Kunst stark symbolisch aufgeladen:
In der japanischen Kultur verkörpern Kois Ausdauer, Mut und die Fähigkeit zur Transformation. Sie werden oft mit dem Lebensweg in Verbindung gebracht und gelten als faszinierendes Motiv für Künstler. Gemälde mit Koi-Karpfen symbolisieren Fülle, Glück, Wohlstand und den Fluss neuer Möglichkeiten. Die Farben Gold und Rot stehen speziell für Reichtum, Glück und Erfolg.
Unten rechts befindet sich eine Signatur in chinesischen Schriftzeichen, die als E.P. 明沛 (Míng Pèi) gelesen werden kann.
Exponat: Kois "明沛" - Größe: 30 x 40 cm - Art: Aquarell- & Aquarellstiftmalerei / © by Emil Pelz / 27. November 2025

Grimly Fiendish
Das spezielle Exponat zeigt ein abstraktes, gotisches Kunstwerk mit dämonischen Figuren in Rot- und Schwarz-Tönen, betitelt „Grimly Fiendish“, das an psychedelische Horror-Ästhetik erinnert.
Der Titel bezieht sich auf den Song „Grimly Fiendish“ der Punk-Band The Damned aus 1985, dessen dunkle, spukhafte Themen im Bild widergespiegelt werden.
Das Gemälde zeigt drei figurenhafte Gestalten in einer dunklen, von Rottönen dominierten Umgebung. Die Figuren wirken verzerrt und expressiv, mit übertriebenen Gesichtszügen und Körperhaltungen. Die Farbpalette ist intensiv, mit leuchtenden Rot-, Gelb- und Weißtönen, die einen starken Kontrast zum schwarzen Hintergrund bilden. Es sind stern-, spiralförmige und augenähnliche Symbole in die Komposition integriert, die dem Werk eine symbolische, mystische gar unheimliche Atmosphäre verleihen.
Exponat: Grimly Fiendish - Größe: 30 x 30 cm - Art: digiART / gezeichnet mit WACOM Zeichentablett Intuos M - © by Emil Pelz / 15. November 2025

Pimpernelle Zwiebelhaut
Pimpernelle Zwiebelhaut,
kennt ihr schon die Hexenbraut?
Pimpernelle Zwiebelhaut,
rückwärts kriecht sie aus dem Bett,
schruppt sich ab mit Stiefelfett.
Kocht sich Seifenblasentee,
futtert Scheuerlappen mit Gelee.
Zittergras und Fliegenkleckse ja,
das schmeckt der kleinen Hexe.
Doch das war schon lange her,
Pimpernelle lebt nicht mehr.
„Hat sich Kichererbsenbrei gemacht,
und sich beim Kichern totgelacht.“
Exponat: Pimpernelle Zwiebelhaut - Größe: 16,5 x 20 cm - Art: Aquarell & Bleistift - © by Emil Pelz / 14. November 2025
Das liebevolle Exponat präsentiert eine niedliche, verspielte Zeichnung, einer rothaarigen Hexe, welche Seifenblasentee in einer blauen Tasse gebrüht hat. Die Illustration ist mit lebendigen Farben und kindlicher Magie gezeichnet. Das Zitat über die Hexe "Pimpernelle Zwiebelhaut" betont den lustigen, frechen Aspekt der Figur und zeigt in der Pelz-Bio auf, dass er Mut zur naiven Kreativität liebt und feiert. Die Zeichnung wirkt als intimer Kunstteiler, welcher als sehr lebendiger Ausdruck seiner Zeichenfreude hier nun positioniert wird. Mehr im Video auf YouTube.

Hallo zusammen, die Frage, ob ich die nötige Reife erreicht habe, um gute Illustrationen zu malen, wie z.B. der bekannte Janosch sie kreiert, bleibt vorerst noch unbeantwortet. Bemühe mich aber stets, die größtmögliche Sorgfalt walten zu lassen, und bin stets bestrebt, neue Kompetenzen zu erwerben, um eine Optimierung meiner Fähigkeiten zu erreichen. Es ist anzunehmen, dass ich mit der Zeit meinem Ziel immer näher komme. Daher habe ich mich dazu entschieden, dieses Replikat einer Illustration von Janosch zu kreieren, um zu ermitteln, ob ich bereits das erforderliche Quantum erreicht habe. Die Beurteilung der künstlerischen Qualität des Werkes obliegt den Besuchern. Ich persönlich bin langsam zufrieden mit dem, was ich erreicht habe, aber es gibt noch viel zu lernen.
Exponat: Freundschaft - Größe: 30 x 40 cm - Art: digiART / gezeichnet mit WACOM Zeichentablett Intuos M - © by Emil Pelz / 25. Oktober 2025





◄ Exponat: Bischof-Wittmann-Str. 48 / Regensburg - Größe: 30 x 40 cm - Art: Tusche- & Aquarellzeichnung - © by Emil Pelz 2023
Teile diesen Beitrag gerne mit anderen, die sich für das Thema interessieren.


ILLUSTRAT - © 2010 - 2026 Emil Pelz Photography & Creative Design. All rights reserved.
HINWEIS ZUM COPYRIGHT:
Alle auf dieser Homepage gezeigten Bilder, Texte, Poems, Zitate und Animationen sind das persönliche Eigentum von EMIL PELZ und unterliegen dem gültigen Urheber-rechten. Ohne die ausdrückliche schriftliche Genehmigung dürfen sie weder verwendet, vervielfältigt noch an Dritte weitergegeben werden. Dies gilt sowohl für private als auch geschäftliche Zwecke.
-
All rights reserved. Images and photographs may not be used without permission from the copyright holder.
ZU BEACHTEN: Die vorliegende Internetpräsenz hier dient nicht als Verkaufsplattform und sollte auch nicht so gesehen werden. Hier präsentiert Emil Pelz ausschließlich private Exponate, die weder zum Verkauf angeboten noch anderweitig veräußert werden. Die vorliegenden Seiten sind ausschließlich für die Präsentation seiner Werke vorgesehen und unterliegen dem Copyright durch den Inhaber dieser Seiten.
Im Falle einer Anfrage bezüglich des Erwerbs einer meiner Exponate, ist es Emil Pelz ein Anliegen, dass Sie den entsprechenden Abstand wahren. Es sei deutlich darauf hingewiesen, dass die betreffenden Objekte nicht veräußert werden und auch in Zukunft nicht zum Verkauf angeboten werden. Natürlich besteht weiterhin jederzeit die Möglichkeit, meine Werke hier unter www.emil-pelz.com in Augenschein zu nehmen und sich daran weiter zu erfreuen (dies bietet Emil Pelz seinen Besuchern weiterführend vollkommen kostenlos und unverbindlich an).
Herzliche Grüße an meine Besucher Emil Pelz / 12. Juni 2026
Zudem möchte ich Sie noch auf Folgendes hinweisen: Farben, Helligkeit, Kontrast und Größe dieser Homepage sind abhängig von der jeweiligen PC-, iPhone-, Tablet-, Handy-, Monitor-, Browsereinstellung Ihres Gerätes. Ein Tipp: Sollten die Proportionen und das Design meiner Homepage nicht harmonisch zueinander passen, stellen Sie bitte auf Ihrem Browser Zoomfaktor 90 - 100 % oder höher ein.